Nachdem wir am 24.09.2009 abends in Peschiera del Garda angekommen sind, haben wir uns entschlossen am Freitag, 25.09.2009 einen Tagesausflug mit dem Cabrio entlang des Ostufers zu machen.

Mit dabei war noch ein befreundetes Ehepaar - allerdings ohne Cabrio. Wir hatten jedoch am Freitag wunderschönes Wetter. Es hatte ca. 27 Grad. Also raus mit dem Windschott und die Fahrt zu viert konnte beginnen.

Wir starteten am Vormittag in Peschiera und fuhr am Gardasee entlang Richtung Lazise.

In Lazise angekommen haben wir uns erst mal einen Parkplatz gesucht. Direkt an der Altstadt sind wir dann fündig geworden. Eine große öffentliche Parkfläche bietet zumindest in der Nachsaison relativ günstig genügend Parkfläche.


Schon von ausserhalb der Altstadt kann man die Imposante Scaligerburg sehen. In der Stadt geht man dann durch unzählige, sehr gepflegte Gassen bis man dann auf den Markplatz gelangt. Von dort ist man im nu an der wunderschönen Uferpromenade (s. Bild oben). Wir haben dann noch in einem schönen grünen Garten eines Restaurants zu mittag gegessen, bevor es weiter Richtung Bardolino ging.

In Bardolino haben wir dann nicht angehalten, sondern sind direkt weiter nach Garda gefahren. Der Ortskern wird durch ein Tor, welches an frühere Zeiten erinnert, betreten. Garda ist ebenfalls ein quirliger Ort mit kleinen Gässchen. Die lange Uferpromenade lädt zum flanieren ein. Da jetzt schon die Zeit drängt, sind wir danach direkt über Torri, Pai, Castello und Branzone nach Malcesine gefahren. Die Strasse verläuft direkt am Ufer, so dass man immer einen wunderbaren Blick auf den Gardasee hat.


In Melcesine angekommen parkten wir direkt vor der Altstadt auf einem öffentlichen Parkplatz unser Auto. Malcesine besteht, wie auch alle anderen von uns besuchten Städte am Ostufer, aus zahlreichen malerischen Gassen. Am Hafen haben wir uns dann entschlossen einen Cappuccino zu trinken. Wir haben es uns an einem Hotel direkt am See gemütlich gemacht. Eigentlich hatten wir noch vor, mit der Seilbahn auf den Monte Baldo zu fahren. Da es aber schon reichlich spät war, und auch die Sicht ziemlich dunstig war, kamen wir zu dem Schluss, lieber die ganze Strecke wieder zurück zu fahren und uns lieber noch Sirmione ganz im Süden des Gardasees anzusehen.


In Sirmione angekommen fährt man zunächst ziemlich weit durch den eigentlichen Ort, bis man dann am Ende der Landzunge, die in den Gardasee ragt, an der Altstadt ankommt.

Am Beginn der Altstadt befindet sich eine Schranke und ein kleines Polizeigebäude. Dort wird jedesFahrzeug, dass in die Stadt fahren will, kontrolliert. Nur wer eine Ausnahmegenehmigung besitzt, darf einfahren.

In der Altstadt gibt es auch wieder lauter enge Gassen. Da sind selbst die paar Fahrzeuge mit Ausnahmegenehmigung schon störend.











Überall am Gardasee kann man Häuser und Zäune sehen, die mit der lila blühenden Bouganville bewachsen sind.






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Zuletzt aktualisiert: 14.06.2017 09:25:05

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